Zusammenfassung
Der Antrag fordert eine umfassende, evidenzbasierte Reform des Vorbereitungsdienstes hin zu einer inklusiven, praxisnahen, kompetenzorientierten und entlastenden zweiten Ausbildungsphase für Lehrkräfte.
- Praxisschock reduzieren durch bessere Verzahnung von Studium und VD
- Inklusion, BNE, Digitalisierung und Demokratiebildung als verbindliche Querschnittsthemen
- Abschaffung der schriftlichen Arbeit zugunsten innovativer Prüfungsformate
- Professionalisierung der Ausbildenden und Stärkung der Berufseinstiegsphase
Der Antrag verankert zentrale GWÖ-Werte: Soziale Gerechtigkeit durch inklusive, diskriminierungskritische und mehrsprachige Bildung (D4), Solidarität durch multiprofessionelle Kooperation und kollegiales Lernen (D2), Ökologische Nachhaltigkeit via Bildung für nachhaltige Entwicklung (D3), Transparenz & Mitbestimmung durch partizipative Seminardidaktik und Beschwerdemanagement (D5), sowie Menschenwürde durch entlastende, professionell begleitete Ausbildung statt Leistungsdruck (D1). Kein Feld widerspricht GWÖ – alle Bewertungen sind positiv oder neutral.
Stärkster Wert — Stärken
Kohärente Verzahnung aller Ausbildungsphasen; Starke Fokussierung auf Inklusion als Querschnittsaufgabe
Schwächster Wert — Schwächen
Keine explizite Verankerung der GWÖ-Matrix selbst; Keine quantifizierten Zielvorgaben (z. B. Anteil inklusiver Prüfungen)
Matrix 2.0 · 25 Felder
Bewertungs-Kontext
Programm-Treue pro Fraktion
Verbesserungsvorschläge
Stärkt D4 (Soziale Gerechtigkeit) und D2 (Solidarität) durch partizipative, nicht-exkludierende Prüfungspraxis und macht die Bewertung transparenter (D5)
Stärkt D5 (Transparenz & Mitbestimmung) und C3 (Politische Führung) durch echte Beteiligung und institutionelle Verankerung der GWÖ-Matrix in der Qualitätssicherung
Verankert GWÖ strukturell in der Berufsphase (E4/E5), stärkt D4 (Soziale Gerechtigkeit) und D3 (Ökologische Nachhaltigkeit) durch konkrete Umsetzung und bindet die Schule als Akteur des Gemeinwohls ein
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